Posts Tagged: ‘Urlaub’

Video vom Roadtrip zu den Lofoten im April 2019

17. August 2019 Posted by admin

Moinsen,

nun hab ich es doch endlich mal geschafft die Berge von Videomaterial aus unserem Frühjahrsurlaub in Norwegen zu einem kleinen Video zusammen zu schneiden ;) .

Da wir kurz vor dem Urlaub noch die neue Drohne erstanden haben, haben wir natürlich überwiegend damit gefilmt und dementsprechend ist es auch eher ein Drohnenvideo als ein Roadmovie geworden ;) .

Ich hoffe es gefällt Euch trotzdem:

Video vom Kurztrip nach Öland, Schweden

5. Juli 2019 Posted by admin

Moinsen,

hab hier noch ein kleines Handyvideo von meinem Kurztrip nach Öland, Schweden im Juni 2019.

Vielleicht gefällt es Euch ja ;) (Sorry für die miese Tonqualität… da muss ich in der App wohl nochmal nacharbeiten…).

Vatertagstour nach Schweden (Einsam und Alleine)

2. Juni 2019 Posted by admin

Moinsen,

ein langes Wochenende liegt hinter uns. Leider nicht für alle, denn Jessica musste Freitag und Samstag arbeiten… deshalb bin ich das erste mal ganz alleine mit unserem Dumbo auf eine “Vatertagstour” gestartet.

Am Mittwoch ging es los in Richtung Norden auf einen schönen Campingplatz in Roskilde, DK. Am Donnerstag führte mich meine kleine Tour dann auf die Insel Öland in Schweden auf der ich zwei sehr schöne Tage verbracht habe. Am Samstag auf der Rücktour hatte ich noch einen tollen Stellplatz in der Nähe von Trelleborg und heute bin ich dann im Laufe des Tages wieder zu Hause bei meiner Frau eingetrudelt.

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So ganz alleine unterwegs ist mal ein seltsames Gefühl… es geht irgendwie, aber zu zweit ist es mir dann doch lieber.

Trotzdem hatte ich ein paar schöne Tage und unser Dumbo hat die nächsten 1.800 km in diesem Jahr abgespult. Der AAZ läuft wirklich toll und es macht einfach Spaß den Bus so durch die Landschaft zu gondeln.

Ein paar Bilder hab ich natürlich auch wieder mitgebracht, diese findet Ihr hier.

Roadtrip Lofoten 2019

6. Mai 2019 Posted by admin

Moinsen,

wir sind zurück aus unserem Frühjahrsurlaub den wir mit einem kleinen Roadtrip durch Norwegen auf die Lofoten verbracht haben.

Aus irgendeinem Grund hat es der Wettergott ausgesprochen gut mit uns gemeint und uns (bis auf zwei Regentage) die vollen 2,5 Wochen ausgezeichnetes Wetter beschert. Und so konnten wir auf trockenen und schneefreien Straßen Norwegen im Frühjahr erkunden, was diesem wirklich atemberaubenden Land nochmal einen drauf setzt ;) .

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Nach der Fährüberfahrt von Hirtshals nach Langesund an Gründonnerstag führte uns unsere Route die  ersten Tage durch Süd-West-Norwegen. Leider waren die Straßen nach Geiranger und über den Trollstigen noch gesperrt, aber einige Pässe waren bereits geöffnet.

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Weiter ging es über die Atlantikroute und schließlich die E6 hoch bis auf die Lofoten, wo wir das 2. Wochenende verbracht haben.

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Pünktlich mit dem Eintreten von schlechteren Wetterbedingungen ging es dann in der letzten Woche auf den Rückweg über die Küstenstraße FV17. Dabei waren wir dem schlechten Wetter, von Norden her kommend, fast immer einen Tag voraus ;) .

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Gelandet sind wir schließlich fast wieder am Ausgangspunkt und haben letzten Samstag die Fähre von Larvik wieder nach Hirtshals genommen. 

Insgesamt sind rd. 5.500 km Fahrstrecke auf den Tacho gekommen, welche unser Dumbo mal wieder klaglos abgespult hat. Der neue AAZ-Motor sollte nun eingefahren sein, schließlich wurden alle Lastzustände durchlaufen ;) . Der neue Motor hat sich in Verbindung mit dem langen AAP-Getriebe mehr als bewährt, auch wenn der 1Y die Tour sicher auch gemeistert hätte, es fährt sich mit dem AAZ etwas entspannter. Der Durchschnittsverbrauch des neuen Motors ist identisch zum 1Y und variiert von 6,5 bis 9,5 l / 100 km (je nach Leistungsabforderung).

Alles in allem war die Tour der absolute Hammer, die teilweise absolute Einsamkeit (auf der Straße, auf Fähren, auf Campingplätzen oder einfach nur in der freien Natur) war ein Traum und eine Erholung für Geist und Seele. Die norwegische Landschaft im Schnee mit den teilweise noch zugefrorenen Seen und Bächen bietet nochmal einen ganz besonderen Blick auf die Dinge. 

Ein paar dieser Blicke haben wir versucht für Euch auf Fotos festzuhalten, diese findet Ihr wie immer hier.

Was für ein Ritt – zurück aus dem Urlaub

2. Oktober 2018 Posted by admin

Moinsen,

nach nun insgesamt 3 1/2 Wochen Urlaub melden wir uns wieder zurück. Unsere diesjährige Reise führte uns durch insgesamt 13 Länder (inkl. Deutschland) und kann durchaus als kleines Abenteuer durchgehen ;) .

Unser Roadtrip führte uns zum Schwarzen Meer, an die Ägäis, ans Ionische Meer und an die Adria. Los ging es über Tschechien und die Slowakei innerhalb der ersten vier Tage bis nach Ungarn.

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Leider mussten wir nach diesen ersten rd. 1.500 km feststellen, dass die Spureinstellung der Vorderachse nicht i.O. ist (ich hatte ca. 1.000 km vor dem Urlaub noch neue Lenkmanschetten und Spurstangenköpfe verbaut, auf der Testfahrt nach Mecklenburg-Vorpommern sah alles gut aus, das war wohl eine Fehleinschätzung… um eine Achsvermessung kommt man nicht herum, egal wie exakt man an der Stelle arbeitet).

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Also blieb uns nichts anders übrig als in Ungarn eine Werkstatt aufzusuchen. Die Jungs vor Ort waren super freundlich und hilfsbereit, haben uns in der Mittagspause dazwischen geschoben und es konnte direkt weiter gehen (schließlich sollten noch rd. 7.000 km folgen, da wäre der Reifen sonst wohl hin gewesen).

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So konnten wir relativ entspannt die nächsten Tage einmal quer durch Rumänien ans Schwarze Meer fahren. Neben diversen Kirchen haben wir natürlich das Schloss von Dracula besichtigt (ein absoluter Touristen-Albtraum). Die Straßenverhältnisse waren zum Teil erstklassig, zum Teil aber doch noch recht abenteuerlich. Campingplätze sind eher spärlich vorhanden und man findet ebenfalls von gut bis katastrophal alle Kategorien. 

 

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Weiter ging es mit einem Zwischenstopp in Bulgarien nach Griechenland an die Ägäis, dort haben wir dann nach 9 Tagen Fahrt einen Tag Pause eingelegt.

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In der zweiten Woche ging es dann quer durch Griechenland bis in den Süden des Peleponnes, dabei haben wir uns Nemea, Mykene, Sparta und Olympia angesehen. Abends ging es dann jeweils zum Baden ans Meer. Traumhafte 30 Grad tagsüber und 18 – 22 Grad nachts haben für uns den Sommer in diesem Jahr nochmal verlängert.

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In der dritten Woche haben wir uns dann auf den Weg gen Norden gemacht und sind durch Albanien, Montenegro und Bosnien nach Kroatien gefahren. Albanien hat uns bei dieser Tour absolut beeindruckt. Atemberaubende Landschaften und traumhafte Ausblicke entlohnen einen in diesem Land für radikale Straßenverhältnisse. Nicht, dass der Asphalt auf den Hauptstraßen schlecht wäre, ganz im Gegenteil, aber die Steigungen und Kurven der Küstenstraße in Südalbanien verlangen Fahrer und Fahrzeug einfach das Letzte ab (wirklich wahr, alle bislang gefahrenen Straßen in Europa waren dagegen ein Kinderspiel ;) ).

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In Kroatien angekommen haben wir noch etwas Pause gemacht und sind dann mit je einem Zwischenstopp in Österreich und in Deutschland langsam wieder zurück in die Heimat.

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Bis auf die kleine “Reifenpanne” (nach Korsika im letzten Jahr schon wieder eine Sache mit den Reifen…) hatten wir keinerlei Probleme. Dumbo hat die insgesamt rd. 8.250 km problemlos gemeistert. Insgesamt haben wir 21 mal getankt und dabei rd. 697 Liter Diesel verbrannt; der Durchschnittsverbrauch liegt damit bei rd. 8,5 l, den niedrigsten Verbrauch hatten wir in Nordalbanien und Montenegro mit rd. 6,9 l/100 km. Einmal musste ich rd. 200 ml Öl nachfüllen.

Die Tour in dieser Richtung zu fahren hat leider den Nachteil, dass man die Küstenstraßen meist in der falschen Richtung entlang fährt… die Haltebuchten um den Ausblick zu genießen und Fotos zu machen sind eher auf der Wasserseite… dafür fanden wir Rumänien und Bulgarien nicht so spannend wie Albanien, Montenegro und Kroatien, und deshalb war die Route für uns so herum schöner (man hat dann die “interessanteren” Länder zum Ende des Urlaubs). Was wir unterschätzt haben sind definitiv die Straßenverhältnisse. Unsere Nordkapptour im letzten Jahr war mit der fast identischen KM-Leistung deutlich entspannter, da man in Rumänien, Bulgarien, Albanien und teilweise auch in Griechenland nur sehr wenig Strecke schafft (teils nur 20 km in der Stunde). Um die Gesamtstrecke zu schaffen haben wir also im Vergleich zu Norwegen täglich doch etwas länger im Auto sitzen müssen. Um einen Eindruck zu bekommen haben die 3,5 Wochen gereicht, wenn ich aber ehrlich bin müsste man mindestens die doppelte Zeit haben. 

Alternativ hatten wir über eine Rückfahrt aus Griechenland mit der Fähre nach Venedig nachgedacht, aber im Nachgang bin ich froh den Landweg eingeschlagen zu haben, denn gerade die Route über Albanien und Kroatien hat der gesamten Tour nochmal das gewisse Etwas gegeben.

Genug der Worte; viele, viele Bilder haben wir mitgebracht und aus den rd. 2000 habe ich rd. 200 wie immer hier für Euch zusammen gestellt (ich weiß es sind immer noch verdammt viele, aber es gab auch viel zu sehen ;) ).

Frühjahrsurlaub 2018 in Frankreich

13. Mai 2018 Posted by admin

Moinsen,

seit gestern sind wir zurück aus unserem Frühjahrsurlaub, der uns Kreuz und Quer durch Frankreich geführt hat. Gestartet sind wir vor 14 Tagen am Freitag Nachmittag. Nach einem Zwischenstop in Ibbenbüren haben wir es am Samstag dann bis zur Loire in Orleans geschafft. Die Wetterprognose für das Mittelmeer und für die Atlantikküste war für unsere erste Urlaubswoche nicht so gut und deshalb haben wir uns entschieden, die Loire bis zur Quelle abzufahren und mal zu schauen, was so auf uns zukommt.

Als erstes Stand die Besichtigung der “Burgenbaustelle” in Guedelon an und auf dem Weg bis zur Quelle der Loire standen noch ein paar sehenswerte Kirchen, Schlösser und Burgen am Wegesrand ;) .

 

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Dass wir an der Quelle der Loire noch Schnee hatten, war natürlich schon etwas spooky ;) , aber bereits Abends auf dem Stellplatz gabe es wieder etwas Sonne.

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Die nächsten Tage haben wir dann mit der Erkundung des “Parc national des Cevennes” verbracht.

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Die Wetterprognose hat uns dann für das Wochenende an den  Atlantik geführt.

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In der zweiten Woche ging es dann in Tagesetappen wieder quer durchs Land in Richtung Norden und nochmal zurück an die Loire. Dort haben wir uns dann noch Chenonceaux angesehen (sehr touristisch, aber dennoch sehenswert).

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Insgesamt sind so wieder einmal knapp 5.000 km zusammen gekommen, die Dumbo ohne Probleme gemeistert hat.

Die Anschaffung der Solartasche (siehe weiter unten) hat sich wirklich gelohnt, denn damit sind wir nun tatsächlich autark. Im gesamten Urlaub haben wir lediglich auf dem Stellplatz am Atlantik für drei Tage Strom vom Campingplatz gezogen, den Rest des Urlaubs sind wir problemlos ohne festen Stromanschluss ausgekommen. Die Solartasche schafft in der prallen Sonne 6,5 Ampere, damit kann man die Kühlbox in eisige Temperaturen versetzen und Nachts dann Strom sparen. 

Dadurch hat sich unsere Art der Reise etwas verändert, denn wir sind nun nicht mehr jeden Abend auf einen Campinplatz angewiesen. Mit der APP “park4night” haben wir uns einfach Nachmittags einen Stellplatz (meist Wohnmobilstellplätze mit Toiletten) gesucht und dort dann die Nacht verbracht. In Frankreich finden sich teilweise wirklich tolle Stellplätze (einige sogar kostenlos), da viele ehem. “Camping Municipal” Plätze in Wohnmobilplätze umgewandelt wurden.

Wie dem auch sei, insgesamt war unser diesjähriger Frühjahrsurlaub eine tolle Reise, auf der wir viel erlebt und gesehen haben, ein paar Eindrücke haben wir natürlich wieder hier für Euch zusammengestellt.

Neues Video “Nordkapp 2017″

14. Januar 2018 Posted by admin

Moinsen,

heute habe ich endlich mal die Zeit gefunden aus den Bergen von Videomaterial unseres letzten Sommerurlaubes ein kleines Video zusammen zu basteln ;) .

Ihr findet das Video entweder hier bei den “sonstigen Videos” oder direkt bei youtube.

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Viel Spass beim anschauen, ich hoffe es gefällt Euch ;) .

Korsika 2017 – ein Urlaubsbericht mit Pannen

8. Oktober 2017 Posted by admin

Moinsen,

seit gestern sind wir zurück aus unserem Herbsturlaub auf der Insel Korsika.

Vor zwei Wochen sind wir gestartet und mit einem Zwischenstop in der Nähe von Freiburg an zwei Tagen nach Nizza gefahren. Von dort ging es mit der Fähre nach Bastia auf Korsika.

Auf einem schönen Campinplatz am Cap Corse haben wir ein nettes Paar (Markus und Tina) mit Ihrem T3 getroffen, weil die beiden per Hilferuf bei Facebook ein Thermostat benötigten. Ich hatte noch eins in der Werkstatt und so haben wir das Teil eingepackt und den beiden mitgebracht, und natürlich auch gemeinsam eingebaut ;) .

Für uns ging es dann weiter um das Cap Corse in Richtung Ile-Rousse. Am Donnerstag der ersten Woche ereignete sich dann leider für uns ein kleiner Unfall. Aufgrund eines Fahrfehlers hat sich ein Reifen an einer Steinkante aufgerissen und dementsprechend war erstmal eine Pause angesagt. Naja, nach über 200.000 unfallfreien km mit dem T3 ist ein kleiner Fahrfehler ja mal drin ;) .

Mit dem Reserverad mussten wir dann zunächst in die nahegelegene Stadt Calvi zu einer Werkstatt mit Reifenservice. Auf dem Weg dorthin machte dann zu allem Überfluss auch noch eine Antriebswelle Geräusche und meldete sich mit eindeutigem Knacken. Nachdem wir neue Reifen bestellt und einen  Termin für den Wechsel ausgemacht hatten, sind wir auf den nächsten Campingplatz und ich habe die Antriebswellen einmal von rechts nach links getauscht… eine wirklich unangenehme Arbeit auf dem Campingplatz.

Den Urlaub wollten wir uns von diesen Pannen aber nicht kaputt machen lassen, und so ging es am nächsten Tag weiter auf die geplante Route entlang der Westküste Korsikas bis nach Bonifacio.

Auf der gesamten Tour über die Insel, mit extremen Steigungen und Serpentinen, hat sich zumindest die Antriebswelle nicht mehr bemerkbar gemacht und das Reserverad hat auch durchgehalten ;) .

Anfang der zweiten Woche gab es dann die ersehnten neuen Reifen auf der Hinterachse und wir konnten noch ein paar schöne Tage auf der Insel verbringen und die Rückfahrt recht entspannt angehen.

Das Wetter war uns wohl gesonnen und so hatten wir alles in allem doch einen sehr schönen Urlaub. Korsika ist auf jeden Fall eine Reise Wert, ein paar Eindrücke könnt ihr hier sehen.

Nordkapp 2017

16. Juli 2017 Posted by admin

Moinsen,

und da sind wir auch schon wieder zu Hause… 3 Wochen Urlaub liegen hinter uns, die wir in diesem Jahr mit einer kleinen Tour zum Nordkapp (und natürlich wieder zurück) verbracht haben ;) .

Die Tour haben wir zusammen mit Nils und Susanne absolviert und so sind wir gemeinsam vor drei Wochen losgezogen, um das Ziel Nordkapp zu erreichen und eine tolle Zeit zu haben.

Die Route führte uns über Dänemark und Schweden zunächst nach Norwegen etwas nördlich von Trondheim. Ab Steinkjer sind wir die Küstenstraße FV17 mit allen Fährüberfahrten entlang gefahren, um dann ab Bodö auf die Lofoten überzusetzen. Weiter ging es über die Lofoten bis Andenes und anschließend entlang der E6 bis zum Nordkapp. Von dort haben wir noch einen Abstecher an die russische Grenze nach Grense Jakobselv gemacht und sind dann quer durch Finnland wieder langsam zurück an die schwedische Ostseeküste gefahren. Die Heimreise führte uns dann die Ostseeküste runter bis Stockholm und von dort dann wieder über Dänemark in die Heimat ;) .

Insgesamt sind auf der Route knapp 8.000 km zusammen gekommen. Dumbo hat die Tour ohne Panne überstanden, nur ein Stecker am Scheinwerfer hatte sich wegen der Straßenverhältnisse losgerappelt und musste zwischendurch wieder aufgesteckt werden. Insgesamt haben wir 16 mal getankt, 3 mal den Wagen gewaschen und zweimal rd. 150 ml Öl nachgefüllt.

Unsere neuen Moskitonetze haben sich bewährt und meine Batterieüberwachung (die ich im Frühjahr noch schnell an der Zweitbatterie angebracht habe) hat mir mal gezeigt, wie gut unser Energiehaushalt eigentlich ist. So konnten wir oftmals ohne Campingplatz übernachten und an schönen Orten einfach stehen bleiben und die taghellen Nächte, sowie die Mitternachtssonne genießen.

Mit Nils und Susanne loszuziehen hat wieder ausgesprochen viel Spass gemacht, die Tour war ein echtes Abenteuer und wird bleibende Eindrücke hinterlassen.

Wer Lust hat, kann sich hier ein paar dieser Eindrücke ansehen (diesmal sehr viele Fotos, aber ich habe schon aus knapp 1.400 Bildern mächtig aussortiert ;) ).

Saisonstart 2017 in Dänemark

1. Mai 2017 Posted by admin

Moinsen,

wir sind zurück von unserer ersten kleinen Tour in 2017. Das verlängerte Wochenende haben wir genutzt und sind kurzerhand nach Dänemark gefahren.

Unsere Route führte uns einmal die Nordseeküste hoch über Klitmöller und Lökken bis zur Nordspitze Dänemarks in Skagen. Von dort ging es dann in einem Rutsch wieder zurück bis Apenrade, wo wir relativ spontan Nils und Susanne für einen kleinen Grillabend getroffen haben.

Mit dem Wetter hatten wir ausgesprochenes Glück, denn meistens war es sonnig und trocken, lediglich die Temperaturen ließen etwa zu wünschen übrig.
Aber dank unserer neuen Standheizung war auch der Nachtfrost kein Problem ;) .

Dumbo lief einfach super, die neuen Reifen fahren sich prima und die Geräuschdämmung hinter den Scheinwerfern hat die Windgeräuche nochmals deulich reduziert (kann ich nur jedem empfehlen).

Insgesamt sind mal wieder rd. 1.200 km auf die Uhr gekommen, und für den Saisonstart hat einfach alles gepasst.

Hier noch ein paar Bilder von der Tour, die nördlichste Ecke Dänemarks ist m.E. nach wirklich eine Reise wert:

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